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5
& 50 - what now?
[reported
by: Amusement
Business
& The
DLP.info-Team] |
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Amusement
Business, the business wide respected, professional,
worldwide print magazine covering the amusement business,
has released the list of the Top 50 amusement parks
worldwide in 2003 based on attendance figures. The
Disneyland Park at the Disneyland Resort Paris made it to
the 5th place with an estimated attendance of 10,230,000
guests. This places it behind Magic Kingdom at WDW
(14,044,000 estimated), Tokyo Disneyland (13,188,000
estimated - which means that this park has been dethroned
after 15 consecutive years in the number one spot of this
list), Disneyland Anaheim (12,720,000 estimated) and Tokyo
Disney Sea (12,174,000 estimated) making it the least
successfull of the Magic Kingdoms worldwide, but still the
most successfull European amusement park in front of
Blackpool Pleasure Beach on the 13th place with 6,300,000
estimated guests, followed by the Europa Park as the third
most successfull European amusement park with an estimated
attendance of 3,300,000 on the 23rd place (climbing two
spots compared to 2002). The Walt Disney Studios park at
the Disneyland Resort Paris just made into the list in its
first full year of operation with an estimated 2,200,000
guests on the 50th place. This places it way behind
Disney's California Adventure that came in 15th with an
estimated attendance figure of 5,311,000,
making the WDS the worst performing Disney theme park
world wide.
On
a more up beat note rgearding the Disneyland Park so it
needs to be pointed out that the Disneyland Resort Paris
only releases accumulated attendance numbers for both of
its parks combined which are set at 12.4 million guests
(down from 13.1 million in 2002) - as all WDS tickets
included free late afternoon access to the Disneyland Park
it stands to be reasoned that most of the 2.2 million
estimated guests of the WDS did also visit the park next
door, which means that most likely the Disneyland Park at
DLRP would be up on the 4th place in a tie with Tokyo
Disney Sea or maybe even slightly ahead of it.
Just for comparison here some more entries from the list: 8th EPCOT at
WDW with an estimated attendance of 8,620,768, 10th Disney
Studios at WDW with an estimated attendance of 7,870,733,
11th Disney's Animal Kingdom at WDW with an estimated
attendance of 7,305,600, 12th Universal Studios at Orlando
with an estimated attendance of 6,850,000, 14th Islands of
Adventure in Orlando with an estimated attendance of
6,072,000, 18th Universal Studios Hollywood with an
estimated attendance of 4,576,000, 31st Universal
Mediterranea (formerly Port Aventure) with an estimated
attendance of 3,040,000, 34th Gardaland in Italy with an
official attendance figure of 2,950,000 and finally 45th
Alton Towsers in the UK with the official attendance
figure of 2,500,000. |
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Amusement
Business, das Branchenweit anerkannte, weltweite
Printmagazin zum Thema Freizeitindustrie, hat seine Liste
der weltweit erfolgreichsten 50 Freizeitparks 2003
basierend auf Besuchszahlen veröffentlicht. Der
Disneyland Park im Disneyland Resort Paris kam dabei mit
einer geschätzten Besucherzahl von 10.230.000 Gästen auf
den 5. Platz und findet sich damit hinter dem Magic
Kingdom in WDW (14.044.000 geschätzt), Tokyo Disneyland
(13.188.000 geschätzt - womit der Park nach 15 Jahren
erstmals in dieser List entthront wurde), Disneyland
Anaheim (12.720.000 geschätzt) und Tokyo Disney Sea
(12.174.000 geschätzt). In anderen Worten: der Disneyland
Park im DLRP ist das weltweit am wenigsten erfolgreiche
Magic Kingdom, liegt aber dennoch weit vor allen
europäischen Konkurrenten, die von Blackpool Pleasure
Beach auf dem 13. Platz mit geschätzten 6.300.000
besuchern angeführt werden, gefolgt von dem Europa Park
mit geschätzten 3.300.000 Gästen auf dem 23. Platz (zwei
Plätze gestiegen im Vergleich zu 2002). Der Walt Disney
Studios Park im Disneyland Resort Paris kam im ersten
vollen Betriebsjahr auf dem 50. Platz mit geschätzten
2.200.000 Gästen gerade noch in die Liste - deutlich
hinter Disney's California Adventure auf dem 15. Platz mit
geschätzten 5.311.000
Gästen, was den WDS den fragwürdigen Titel des
erfolglosesten Disney Themenparks weltweit einbringt.
Ein besseres Bild ergibt sich jedoch noch
für den Disneyland Park. wenn man beachtet, dass das DLRP
nur kumulierte Besucherzahlen für beide Themenparks
veröffentlicht, die 2003 bei 12,4
Millionen liegen (gesunken von 13,1 Millionen 2002) - denn
alle WDS-Tickets umfassten einen kostenlosen Zugang zum
Nachbar-Park am späten Nachmittag, so dass davon
auszugehen ist das nahezu alle der geschätzten 2,2
Millionen Gäste der WDS auch den Disneyland Park
besuchten, womit dieser wiederum entweder sich bei nahezu
Gleichtsand den 4. Platz mit Tokyo Disney Sea teilen oder
knapp vor diesem liegen würde.
Nur zum Vergleich noch einige weitere Einträge aus der
Hitliste: 8. EPCOT
in WDW mit geschätzten 8.620.768, 10. Disney Studios in
WDW mit geschätzten 7.870.733, 11. Disney's Animal
Kingdom in WDW mit geschätzten 7.305.600, 12. Universal
Studios in Orlando mit geschätzten 6.850.000, 14. Islands
of Adventure in Orlando mit geschätzten 6.072.000, 18.
Universal Studios Hollywood mit geschätzten 4.576.000,
31. Universal Mediterranea (früher: Port Aventure) mit
geschätzten 3.040.000, 34. Gardaland in Italien mit einer
offiziellen Besucherzahl von 2.950.000 und schließlich
auf dem 45. Platz Alton Towsers in Großbritannien mit
einer offiziellen Besucherzahl von 2.500.000. |
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| |(2003/12/22)
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Disappointing
Numbers
[reported
by: Reuters & AP & The
DLP.info-Team] |
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Um den erwarteten Druck durch die
Veröffentlichung des Ergebnisses für das Geschäftsjahr
2003 schon im voraus zu senken, gab EuroDisney SCA vorab
bekannt, dass die noch andauernden Verhandlungen mit der
Walt Disney Company und den übrigen Kreditgebern als
Zwischenergebnis zur Aussetzung aller
Zahlungsverpflichtungen an diese bis zum 31. März 2004
geführt haben, sowie zur Einrichtung einer zusätzlichen
Kreditlinie über 45 Millionen Euro durch die Walt Disney
Company in Ergänzung der bisher nicht voll ausgenutzten
Kreditlinie über 168 Millionen Euro. Das stellt jedoch
keine langfristige Lösung dar, da ohne deutliche
Restrukturierung der Obliegenheiten EuroDisney SCA davon
ausgeht mit Ablauf des sogenannten "Waivers"
nicht alle Verbindlichkeiten ausreichend bedienen zu
können - wie es in der selben Presseerklärung formuliert
wurde.
Nach dieser eher düsteren Einleitung stellt sich
natürlich die Frage: wie ist das Geschäftsjahr 2003
wirklich verlaufen? Nun, weder gut noch durchschnittlich,
doch auch nicht so schlecht wie einige Gerüchte vorab
vermeldeten (z.B. in Le Parisien). Die Gesamteinnahmen
sanken um 2.1% auf 1.053,1 Millionen Euro - auf Grund, wie
es hieß, der andauernden Schwäche des Tourismus und
diverser Streiks in Frankreich. Wegfallen sind SARS und
der Krieg im Irak als Gründe, die noch in einigen
Vorabveröffentlichungen zitiert wurden. Der düstere
Eindruck wird jedoch sogar noch verstärkt durch der
Rückgang des Operational Margins auf 143 Millionen Euro
und den Anstieg des Netto-Verlustes von 33,1 auf 45,4
Millionen Euro - ein Betrag der noch immer 13 Millionen
unter dem vorab in Le Parisien genannten Wert liegt, dem
sich jedoch der Gesamt-Netto-Verlust der Firmengruppe von
56 Millionen Euro nach allen Finanz-Belastungen und der
Einrechnung "ungewöhnlicher Beträge" ergibt.
Und diese 56 Millionen liegen wiederum über dem von
einigen Experten laut AP erwarteten verlust von 53.3
Millionen Euro. Dabei gilt es zudem zu beachten, dass die
Lizenz- und Management-Zahlungen an die Walt Disney
Company Anfang des Jahres in beiderseitigem Einvernehmen
ausgesetzt worden waren (und auch für das Geschäftsjahr
2004 erst im Geschäftsjahr 2005 fällig werden), die sich
damit nur auf 8,1 Millionen Euro beliefen, statt wie
geplant von 35,5 Millionen Euro 2002 weiter anzusteigen.
Im Zentrum des Verlustes stehen aber gestiegene Werbe- und
Betriebskosten, die nicht ausgeglichen werden konnten, da
die Besucherzahlen um 5,3% auf 12,4 Millionen
zurückgingen und die Ausgaben der Themenparkgäste nur um
1,5% auf 40,7 Euro anstiegen dank erhöhter Eintritts-
Speisen- und Getränkepreise. Sogar die Hotelauslastung,
Juwel der vorangegangen Jahre, ging erstmals von 88,2 auf
85,1% zurück, was jedoch teilweise durch den Anstieg der
Einnahmen pro Zimmer um 4,8% auf 183.5 Euro ausgeglichen
wurde (dieser Anstieg wiederum beruhte größtenteils auf
gestiegenen Zimmerpreisen). Der Rückgang der Zahl der
Themenparkgäste führte dann auch zu einem Rückgang der
Einnahmen in diesem Bereich um 3,3%. Lediglich das Disney
Village setzte sein Wachstum mit 1% fort. Schließlich
führten auch gesunkene Sponsoring-Einnahmen zu einer
weiteren Belastung. |
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| |(2003/11/17
& 18)
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Leaking Numbers & Accounts
[reported
by Le Parisien &
the
DLP.info-Team] |
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Die französische Tageszeitung Le Parisien
hat gemeldet, dass EuroDisney SCA seinen Verlust von 33,1
Millionen Euro 2001/2002 auf 58 Millionen Euro 2002/2003
"gesteigert" hat, während die Zahl der Gäste um 600.000
auf 12,5 Millionen gefallen sei. EuroDisney SCA hat
eingestanden vor erheblichen Problemen zu stehen, wollte
die Meldung aber nicht weiter kommentieren, da sie auf
Zahlen aus einem vertraulichen internen, noch nicht
abschließenden Papier beruhe. Stattdessen wurden
Untersuchungen zur Quelle der Indiskretion eingeleitet. Le
Parisien meldete des Weiteren, dass die Einnahmen in
diesem Geschäftsjahr geringer als die Betriebskosten
ausgefallen seien. Genaueres wird wohl aber erst die
Bekanntgabe des Jahresergebnisses Mitte November
enthüllen.
Etwas
gutes hat die Meldung jedoch auch gebracht: Prinz Alwaleed
bin Talal hat seine Bemühungen verschärft, der
Gesellschaft bei der Refinanzierung ihrer Belastungen von
2,2 Milliarden Euro zu helfen. Der Prinz, selbst einer der
führenden Aktionäre seit der ersten Krise der
Gesellschaft, der allerdings im Rahmen der Ausgabe neuer
Aktien zur Finanzierung des zweiten Parks gezwungen war,
seinen Anteil zu reduzieren, hatte bereits früher dieses
Jahr, als erstmals die prekäre finanzielle Lage der
Gesellschaft bekannt wurde, Gespräche mit dieser und
diversen Banken aufgenommen, die nun intensiviert wurden.
Die Aktien von EuroDisney SCA erholten sich übrigens
schnell wieder von einem ersten Verlust von 6,5 Prozent. |
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| |(2003/10/24)
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Back
to the Roots
[reported
by Anonymous
& The
DLP.info-Team] |
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September / October is the time frame for the eagerly awaited announcement of the new strategy for the resort by its CEO André Lacroix, which is supposed to signal the beginning of a new
era. With his revelation of the long rumoured but financial crises in the wake of the under performing second theme park earlier this summer - perfectly timed to coincide with the release of positive financial results of the Walt Disney Company – André Lacroix has given himself the opportunity to take drastic steps to save Euro Disney
S.C.A. once again. And now first titbits of the new strategy are leaking out … at the center of the whole strategy seems to stand the ultimate theme “Return to the Roots”, “Concentration on the Core Product”. In the case of the Disneyland Resort Paris André Lacroix wants the whole company to concentrate once again on its main
assets, the theme parks with their attractions and the
Disney Hotels. The later are supposed to be up for some major, substantial refurbishments to return them to their original level of quality after years of wear and tear with only minor rehabs that have started to damage the reputation of the
hotels. In the meantime especially the
Walt Disney Studios are supposed to be expanded as the new CEO repeatedly pointed out, that the park is not yet a true
one-day-experience, which it needs to be to satisfy the
guests. Certainly the financial restraints force some cut backs to finance these two major
projects. If André Lacorix is not convinced otherwise minor events and festivals that create huge bills for only temporary makeovers and decoration without any major impact on guest attendance will get scaled back or totally
cancelled. This is not meant to include major guest magnets like the
Halloween Festival or the
Christmas Season but
e.g. the Princess Week. But then these are only the first rumored elements
of the strategy that hopefully promises a whole new world...
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| September /
Oktober ist der Zeitrahmen für die schon fast
sehnsüchtig erwartete Bekanntgabe der neuen Strategie
für das Resort durch CEO André Lacroix, die den Beginn
einer neuen Ära darstellen soll. Mit seiner Enthüllung
der lange schon vermuteten finanziellen Krise im Lichte
eines wirtschaftlich enttäuschenden zweiten Themenparks -
geschickt terminiert diesen Sommer zeitgleich mit der
Bekanntgabe positiver Zahlen durch die Walt Disney Company
- hat André Lacroix sich die selbst die Chance
geschaffen, mittels drastischer Schritte Euro Disney S.C.A.
erneut zu retten. Und nun dringen die ersten Elemente der
Strategie langsam nach außen ... in ihrem Mittelpunkt
soll wohl das Thema der Rückbesinnung auf die Wurzeln,
auf das Kernprodukt sehen. Für das Disneyland Resort
Paris heißt das: die beiden Themenparks mit ihren
Attraktionen und die Disney
Hotels. Für letztere sollen aufwendige, weitreichende
Renovierungen bevorstehen, die sie nach Jahren der Nutzung
und nur kleinen Reparaturen, in denen langsam der Ruf der
Einrichtungen in Gefahr geriet, wieder auf ihren
ursprünglichen Qualitätslevel zurückbringen sollen.
Außerdem sollen vor allem die Walt Disney Studios
ausgebaut werden, die nach Meinung des neuen CEO noch kein
Ganz-Tages-Erlebnis darstellen, wie die Gäste es
erwarten. In der aktuellen finanziellen Lage müssen für
diese beiden ehrgeizigen Projekte natürlich anderenorts
auch Einsparungen erfolgen. Soweit einzelne Fraktionen im
Resort ihn nicht anders beeinflussen, will André Lacroix
dazu kleine Events und Festival reduzieren oder ganz
streichen, die mit vorübergehenden Dekorationen und
Veranstaltungen große Kosten verursachen, aber kaum
Einfluss auf die Besuchszahlen haben. Gemeint sind damit
also nicht Favoriten der Gäste wie das Halloween Festival
oder die Weihnachtssaison
sondern z.B. die Princess Week. Allerdings sollte man
nicht vergessen: all dies sond noch Gerüchte zu einzelnen
Bestandteilen einer Gesamtstrategie, die eine neue Zukunft
zum Ziel hat... |
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(2003/09/15) - Please post your opinion at
the discussion-board.
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Can
You Spare a Euro?
[reported
by EuroDisney S.C.A. & Reuters & AFP & Anonymous
& The
DLP.info-Team] |
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EuroDisney
S.C.A. is not yet sending their managers out to beg guests like that but the company behind the Disneyland Resort Paris is facing a rather dire financial future as it had to admit Thursday the 31st of July when it released the revenues for the first nine months of the fiscal year 2003. In fact the message was so bad that brokers issued warnings in such stern ways that a pre-opening drop of 15% at the bourse of Paris delayed the opening of trading of Euro Disney
S.C.A. shares on Friday which ultimately opened without the share being able to regain
much. What had happened late on Thursday?
With the release of the revenues for the first nine month of the current fiscal year the company had not only to admit that it had fallen way behind its own forecasts and would not achieve its own goals but also that based on these numbers and revised forecasts the company is expecting not to be able to meet its debt agreements “beginning with the June 2004 maturity of its 167.7 million-euro credit line with the Walt Disney Co., or
sooner, if the company's lenders were to accelerate (...) the maturity of approximately 1.7 billion euros worth of debt”. The dire financial situation was not blamed on the rather weak reception of the second theme park opened last spring - which has been sited by fans and experts repeatedly when rumours about financial troubles first appeared – but a general down-turn in the tourism sector due to the overall state of the economy and security fears
(called a “sustained and significant slowdown in European travel”), plus the negative impact of the numerous strikes that hit France earlier this
year. This seemed a rather weak point as EuroDisney S.C.A. also pointed out that it won’t be able to meet its own forecasts for attendance in 2003 and(!) 2004, neither in the two theme parks nor at the
hotels, even so statements as late as this spring emphasized the need of adding additional hotels to satisfy the
demand. The number of 16 million guests at the two theme parks combined which had been expected for this fiscal
year, the first full fiscal year in which the second gate is open is now only forecasted to be reached “in time”, but “it won't be this year” as a spokesperson
explained.
The statement of EuroDisney S.C.A. went to length to assure that the future of the company would not be endangered as talks with the lender banks and the Walt Disney Company had already been opened to renegotiate the debt
agreements, revamp the credit, “secure the necessary bank covenant waivers or modifications and supplemental financing”. Even so the analysts mostly issued “stay away”
statements, there seems to be no imminent danger of the company’s
collapse, as analyst Aurel Leven of Tristan d'Aboville explained to Reuters,
"given Euro Disney's strong ties with local authorities that will continue to support the group - but the situation of Euro Disney is a big
worry". This mostly refers to the state owned CDC Bank which is backing the company due to its important role in the regional
development. The Walt Disney Company already agreed earlier this year to defer the payment of royalties and fees for fiscal year 2004 to the first quarter of fiscal year 2005 and waive them completely for the second, third and fourth quarter of this fiscal
year. EuroDisney S.C.A. also emphasized that a good August and Summer might translate in a better fourth quarter as average guest spending per room at the hotels had increased significantly compared to the fiscal year 2002, even so this was offset due to third-quarter theme park attendance and hotel occupancy below prior-year
levels.
The hard numbers: while overall revenues for the first nine months were up 2% the third quarter revenues were down 7% compared to the prior
year. The total revenues clocked in at 748.2 million Euro of which 352.6 million Euro stemmed from the theme parks which generated only an increase of 1% compared to 6% at the Disney Hotels and the Disney Village (total: 307.1 million Euro). These gains were offset by a reduction of 5 million Euro (6%) in the other segments of the resort business and decrease by 18% in the real estate development segment in line with
expectations. Interestingly the 1% gain in the theme parks segment is credited to an increase of guest numbers due to the fact that the WDS opened only during the comparison period of time in 2002 but that increase was offset itself anyway at least partially due to lower average spending per guests that sharply differs from the “strong increases” of average spending per room at the Disney Hotels which boosted a “stable occupancy” over the nine month period till the 30th of
June. The revenue increase by 8% at the Disney Village is credited to the higher guest numbers due to the Walt Disney Studios. The numbers of the third quarter (April, May,
June) reflect an impact of a slowdown of European travel and general economic problems to a greater extent than
anticipated. Translation: total revenues down 7% to 275.6 million Euro mostly due to a terrible performance of the resort segment which lost 9% to 268.8 million Euro, even so EuroDisney
S.C.A. pointed out that the Grand Opening of the WDS last year resulted in an unusual strong performance in this
quarter. These numbers reflect the lower attendance level and occupancy both at the theme parks and the hotels compared to the third quarter 2002. The smaller decrease of the total revenue compared to the resort segment revenues was due to an increase in real estate development revenues in the third quarter by 50% to 6.8 million Euro.
To help ease the situation at least EuroDisney S.C.A. according to internal sources is currently taking a close look at all
expenses. Therefore the new financial management around the recently appointed Chief Financial Officer Jeffrey Speed is ordering all departments do deliver complete sets of data including detailed overviews of all(!) expenses directly to the central management to help the search for further opportunities for cost
reduction. Any rumoured announcement for future expansion
in September will therefore not only depend on the results
of the talk with the Walt Disney Company and lender banks
but also the results of this internal process.
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Noch müssen die Manager von EuroDisney
S.C.A. ihre Gäste nicht derart um Unterstützung bitten, doch die Gesellschaft hinter dem Disneyland Resort Paris sieht einer schwierigen finanziellen Zukunft entgegen, wie sie am Donnerstag den 31. Juli eingestehen musste, als sie die Einnahmen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2003 veröffentlichte. Tatsächlich war die Meldung derart negativ, dass die Börsenhändler so starke Warnungen ausgaben, dass am Freitag der Handel der Aktie in Paris wegen eines 15%-Verlustes noch vor dem offiziellen Start erst verspätet begann – ohne dass die Aktie sich danach hätte nennenswert erholen können. Was also genau war am Donnerstag geschehen?
Mit der Veröffentlichung der Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres war nicht nur das Eingeständnis einhergegangen, dass man deutlich hinter die eigenen Vorhersagen zurückgefallen war, sondern dass man ausgehend von den neuen Daten und angepassten Berechnungen wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein würde, den Verpflichtungen aus den Finanzverträgen nachzukommen „beginnend mit der Fälligkeit der 167.7 Millionen Euro Kreditlinie der Walt Disney Co. im Juni 2004, bzw. gegebenenfalls sogar noch früher, falls die Kreditgeber sich entschließen sollten (...) die Fälligkeit von 1,7 Milliarden Euro Schulden vorzuziehen“. Diese düsteren Aussichten wurden dabei nicht mit den eher negativen Reaktionen auf den Walt Disney Studios Park begründet – die von Fans immer wieder als Ursache ausgemacht wurden, seit erste Gerüchte über finanzielle Probleme auftauchten – sondern auf eine allgemeine Abschwächung des Tourismus-Sektors wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und Sicherheitsbedenken (bezeichnet als „anhaltender und signifikanter Abschwung in europäischen Reisen“), sowie den negativen Einfluss den zahlreiche Streiks hatten, die dieses Jahr Frankreich trafen. Die Schwäche dieses Argumentes wird deutlich, da EuroDisney
S.C.A. also feststellte, dass es weder 2003 noch 2004(!) seine vorhergesagten Besuchszahlen für die beiden Themenparks und die Hotels erreichen werde, obwohl man noch dieses Frühjahr nicht müde wurde zu betonen, dass der Bau weiterer Hotel zur Sättigung der Nachfrage unbedingt nötig gewesen sei. Die für dieses Geschäftsjahr, also das erste Geschäftsjahr in dem die Walt Disney Studios durchgehend geöffnet sind, erwartete Zahl von 16 Millionen Gästen in beiden Parks gemeinsam, soll nun nur noch „rechtzeitig“ erreicht werden, wobei „es nicht dieses Jahr“ sein werde, wie ein Sprecher mitteilte.
Die Stellungnahme der EuroDisney S.C.A. betonte allerdings immer wieder, die Zukunft der Gesellschaft sei nicht gefährdet, da bereits Gespräche mit den Kreditgebern und der Walt Disney Company begonnen hätten, um die Verpflichtungen
nachzuverhandeln, die Kredite umzuschulden, und andere nötige Verzichts- oder Änderungserklärungen sowie zusätzliche Finanzmittel sicherzustellen. Auch wenn die Analysten überwiegend harsche „Finger Weg“ Aussagen abgaben, bestehe doch keine unmittelbare Gefahr eines Zusammenbruchs wegen, wie Analyst Aurel Leven von Tristan d'Aboville Reuters gegenüber erklärte, "Euro Disneys starker Verbindungen zur lokalen Verwaltung, die die Gruppe auch weiterhin unterstützen wird – dennoch ist die Lage von Euro Disney ein großes Problem ". Mit dieser Aussage bezieht er sich vor allem darauf, dass die staatliche CDC Bank die Gesellschaf stützt wegen deren Rolle in der regionalen Entwicklung. Die Walt Disney Company hatte schon Anfang des Jahres zugestimmt die Lizenz- und Gebührenverpflichtungen für das zweite, dritte und vierte Quartal des Geschäftsjahres 2003 auszusetzen und die Fälligkeit der Verpflichtungen für das Geschäftsjahr 2004 bis in das erste Quartal des Geschäftsjahres 2005 zu verschieben. EuroDisney
S.C.A. stellte außerdem klar, dass eine gute Auslastung im August und September die Zahlen für das vierte Quartal deutlich verbessern könnte, da die durchschnittlichen Ausgaben pro Hotelgast im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen seien, was im dritten Quartal durch die unter dem Vorjahresniveau liegende Hotel- und Themenparkauslastung aber nicht zur Geltung gekommen sei.
Die harten Zahlen: die Gesamteinnahmen für die ersten neun Monate sind um 2% gestiegen, für das dritte Quartal alleine aber um 7% gesunken im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamteinnahmen beliefen sich auf 748,2 Millionen Euro, von denen 352,6 Millionen Euro auf die Themenparks entfielen, die damit einen Zuwachs von 1% aufwiesen, verglichen mit einem Zuwachs von 6% im Bereich Disney Hotels und Disney Village (insgesamt: 307,1 Million Euro). Dieses Plus wurde durch einen Rückgang von 5 Millionen Euro (6%) in den anderen Segmenten des Resort-Geschäfts und einem weiteren Rückgang von 18% im Grundstücksentwicklungsgeschäft wieder ausgeglichen, wobei letzterer Rückgang im Rahmen der Erwartungen lag. Interessanterweise ist der 1%-ige Anstieg im Themenparkbereich auf eine gestiegene Besucherzahl zurückzuführen, da die WDS im Vergleichszeitraum 2002 teilweise noch geschlossen waren, die wegen gesunkener Durchschnittsausgaben pro Gast aber nicht voll zur Geltung kommen kann. Dieser Rückgang der Ausgaben des durchschnittlichen Parkgastes steht in starkem Gegensatz zu einem „deutlichen Anstieg“ der durchschnittlichen Ausgaben pro Zimmer in den Disney Hotels, die über die neun Monate bis zum 30. Juni insgesamt eine im Vergleich unveränderte Auslastung hatten. Der Einnahmeanstieg im Disney Village von 8% wird auf erhöhte Besucherzahlen durch die Walt Disney Studios gestützt. Die Zahlen für das dritte Quartal (April, May, Juni) jedoch reflektieren einen stärker als erwartet auf das Resort durchschlagenden Rückgang im Bereich europäische Reisen wegen der allgemeinen Wirtschaftslage. Übersetzung: die Gesamteinnahmen sind um 7% auf 275,6 Millionen Euro gesunken größtenteils wegen eines Rückganges um 9% auf 268,8 Millionen Euro im
Resortsegment. Dabei betont EuroDisney S.C.A. allerdings, dass wegen des Grand Openings der WDS im Vorjahr das dritte Quartal ungewöhnlich stark verlaufen sei. Die Zahlen reflektieren die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunkenen Gästezahlen der Themenparks und eine gesunkene Auslastung der Disney Hotels. Dass die Gesamteinnahmen um 2%-Punkte weniger gesunken sind als das Resortsegment ist auf die Verdopplung der Einnahmen im Bereich Grundstücksentwicklung auf 6,8 Millionen Euro zurückzuführen.
Um die Lage der EuroDisney S.C.A. wenigstens zu stabilisieren wird laut internen Quellen momentan die Ausgabenseite bis in das kleinste überprüft. So hat das neue Finanzmanagement um den kürzlich ernannten Chief Financial Officer Jeffrey Speed von allen Abteilungen komplette Berichte mit allen(!) Ausgaben angefordert, um so weitere Einsparungsmöglichkeiten auszumachen.
Die gerüchtweise für September anstehende Bekanntgabe
einer Erweiterung der Themenparks hängt damit nicht mehr
nur von den Gesprächen mit der Walt Disney Company und
den Banken, sondern auch von dem Ausgang der internen
Überprüfung ab. |
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(2003/08/02) - Please post your opinion at
the discussion-board.
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Summer
Woes??
[reported
by Anonymous
& Smee & The
DLP.info-Team] |
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Even
so Fans couldn't wait for the premiere of Disney's
Fantillusion and greeted it with unbelievable
enthusiasm (even so complaining about a lack of
merchandise) it now seems Fantillusion was too little too
late to save this year's summer attendance at the Resort
adding even more to the bulk of work that awaited the new
CEO André Lacroix. According to numerous sources who
talked to DLP.info insisting on staying anonymous the
total attendance of both parks and the hotels added up is
(depending on the source) 20% to 30% below expectations.
Reports of guests who were able to reserve rooms for all Disney
Hotels but Disney's Santa Fe and Disney's Hotel
Cheyenne on short notice during July and then encounter
queue lines inside the Disneyland Park to be noticeable
shorter than during weekends in the spring time seem to
confirm this news. With André Lacroix only starting in
his job on the 1st of July (which also meant that he did
miss the press and VIP premiere of Fantillusion) so far
only short term cosmetics have found their way down to the
guests, some like the extra free nights and extra park
hopper days for the prolongation day for arrivals on
Thursday and Sundays in July and August already put in
place in late spring. The latest special offers trying to
bolster the attendance include the return of the Starnight
Ticket for the Disneyland Park
valid as of 6.00 pm (except Saturdays and Sundays) and the
introduction of a 2-day-Park-Hopper-passport
available online for UK-residents but according to guest
reports also at the ticket booths replacing the limited
offer of a 1-day-Park-Hopper-passport earlier this year.
Also new is the return of the 2 days / 1 night classic
package for the seven Disney Hotels under the new name
"Découverte", since it had been taken out of
the offerings with the grand opening of the Walt
Disney Studios to further emphasize the fact that two
days are not enought to see both parks.
On the long therm internal sources point out that the
resort is dreading a really slow September which may also
- according to some sources - may be the month a decision
about the next major attraction to be added to the theme
parks is made official at least internally to CMs and
their representatives. But then THIS is not confirmed yet.
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Auch wenn die
Fans die Premiere von Disney's
Fantillusion kaum erwarten konnten und das
Streetacular mit unglaublicher Begeisterung empfingen
(selbst wenn das fehlende Merchandising kritisiert wurde),
scheint es doch so, als ob Fantillusion zu wenig und zu
spät gewesen wäre, um die Besuchszahlen des Resorts für
diesen Sommer zu retten - was noch mehr Arbeit für den
neuen CEO André Lacroix bedeutet, der erst am 1. Juli
seinen neuen Post antrat und daher auch die Presse- und
VIP-Premiere von Fantillusion verpasste. Lauter
verschiedener interner Quellen, die auf Anonymität
bestehen, liegt die Auslastung der Hotels und beider
Themenparks zusammengenommen (je nach Quelle) 20% bis 30%
unter den Erwartungen. Dies deckt sich mit Berichten von
Gästen, die im Juli selbst kurzfristigst Zimmer in allen Disney
Hotels außer Disney's Santa Fe und Disney's Hotel
Cheyenne reservieren konnten und dann im Disneyland Park
deutlich kürzere Warteschlangen als an Wochenenden in
diesem Frühjahr vorfanden fanden. Durch den Wechsel an
der Firmenspitze haben bisher fast nur kosmetische
Maßnahmen ihren Weg bis zu den Gästen gefunden, um die
Situation zu verbessern, einige davon sind sogar schon
seit dem Frühjahr im Angebot, wie die kostenlose
Verlängerungsnacht samt kostenlosem Park-Hopper-Ticket
für den extra Tag bei Anreise an einem Donnerstag oder
Sonntag im Juli und August. Die neusten Angebot sind die
Rückkehr des ab 18.00 Uhr (außer Sam- und Sonntags) im Disneyland
Park gültigen Starnight
Ticket und ein 2-day-Park-Hopper-Passport,
der online für Gäste aus dem United Kingdom erhältlich
ist, sowie laut Gastberichten auch an den Kassen der
Themenparks, der den 1-day-Park-Hopper-passport ersetzt,
der Anfang des Jahres vorübergehend im Angebot war. Auch
neu ist die Rückkehr der 2 Tage / 1 Nacht Classic
Pauschale für die sieben Disney Hotels unter der
Bezeichnung "Découverte", nachdem sie offiziell
zur Eröffnung der Walt Disney
Studios aus dem Angebot gestrichen wurde, um zu
betonen, dass es unmöglich ist, an zwei Tagen beide
Themenparks komplett zu erleben.
Auf längere Sicht weisen die Quellen daraufhin, dass
allgemein ein weiterer Einbruch für den September
befürchtet wird, der allerdings - so andere Quellen -
auch der Monat sein könnte, in dem zumindest gegenüber
den CM und ihren Vertretern die nächste Attraktion für
die Themenparks angekündigt werden könnte. Allerdings
ist DAS noch ein Gerücht. |
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(2003/07/29) - Please post your opinion at
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Another
Goodbye...
[reported
by Miceage
& The
DLP.info-Team] |
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| Al Lutz hat in
seiner aktuellen Kolumne auf MiceAge
ein internes Memo von Walt Disney Imagineering
veröffentlicht, laut dem John Lund EuroDisney S.C.A. in
den kommenden Monaten verlassen wird um die neu
geschaffene Position des "Vice President, Process
Improvement and Sustainability" bei WDI zu
übernehmen. Laut diesem Memo war John Lund zuletzt als
Vice President, Chief of Staff im Disneyland Resort Paris
tätig, nachdem er bereits 1992 zu EuroDisney S.C.A.
gestossen war und diverse Positionen inne hatte, vor allem
auch als Director, Operational Labor Management tätig
war. Besonders betont das Memo seine Leistungen im Bereich
der Produktivitätssteigerung, dem Management kritischer
Firmenthemen, wobei er Jay Rasulo assistierte, sowie die
Leitung kritischer technologischer Projekte, wofür die
Internetseite des Resorts als Beispiel gewählt wird. Es
bleibt abzuwarten, ob es sich bei dieser Entwicklung um
ein einmaliges Geschehen handelt, oder ob weitere Personen
aus dem Führungszirkel um Jay Rasulo ihm in die USA
folgen werden. |
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(2003/06/24) - Please post your opinion at
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Annual General Meeting & the Day After
[reported
by Richard H. & Reuters & EuroDisney
S.C.A.
& Clickmagique
& The
DLP.info-Team] |
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Vor der Jahreshauptversammlung
der EuroDisney SCA am 6. Mai waren die Erwartungen der
Aktionäre hoch - auch wenn die Ergebnisse des ersten
Halbjahres des Geschäftsjahres zuvor enttäuschend waren.
Die historisch schwächere Hälfte des Geschäftsjahres
enttäuschte mit einem mit 8% unter den Erwartungen
liegenden Anstieg der Einnahmen (auf Grund der schlechten
ökonomischen Lage weltweit und einer generellen Schwäche
der Tourismusbranche laut EuroDisney), einem gesunkenen
Operational Margin (auf Grund gestiegener
Marketingausgaben in Erwartung der Sommersaison) und
weiter gestiegener Ausgaben für Kredite und
Leasingverträge, so dass der Verlust gegenüber 2002
nochmals anstieg.
Dennoch erwarteten zahlreiche Aktionäre und Fans, die die
AGM besuchten, die Ankündigung einer oder mehrerer neuer
Attraktionen für die Walt Disney
Studios, deren Besucherzahlen noch immer deutlichst
unter den Erwartungen zurückbleiben - auch wenn
EuroDisney SCA behauptet, die Lage würde sich verbessern,
sowie die neuen zusätzlichen Hotelkapazitäten
vollständig zur Verfügung stünden. In den vergangenen
Wochen war vor allem das Gerücht bezüglich des Tower of
Terror als neue Attraktion wieder heißer gehandelt worden
(wie er auf der Photomontage von DLP.info und Clickmagique
zu sehen ist) ... doch leider wurde keine neue Attraktion
bekannt gegeben, selbst als das Management hinter den
Kulissen zugab, dass an verschiedenen neuen Attraktionen
gearbeitet werde - allerdings seien die Projekte für
beide Parks noch in einem sehr frühen Stadium und bisher
seien noch keine Entscheidungen gefallen. Laut diesen
Quellen sei eine Ankündigung im späten Herbst oder
Winter denkbar, falls die Sommersaison die Erwartungen
deutlich übertreffe und die finanzielle Lage grundlegend
ändere. So betrafen denn die zwei neuen Ankündigungen,
die gemacht wurden, das Disney
Village: die Gäste können sich auf eine Eröffnung
des IMAX-Kinos im Juni oder Juli 2004 freuen und außerdem
soll bald eine neue Parkmöglichkeit gebaut werden.
Im Finanzbereich musste sich EuroDisney SCA der Frage der
Aktionäre nach einer Dividende stellen, die jedoch nicht
ausgezahlt wird, da sich der Betrieb auf eine Reduzierung
der 2 Milliarden Euro Schulden konzentrieren will. Um
dieses Ziel zu erreichen, will man sich nun auf die
Produktivitätssteigerung konzentrieren und hat laut des
Präsidenten Yann Caillere ein neues System zur Verteilung
der Einnahmen in Kraft gesetzt, dass
Produktivitätssteigerungen fördert. Für Fans klingt das
verdächtig danach, dass alle nicht essentiellen Budgets
weiter gekürzt werden, wohl leider einschließlich der
Entwicklung neuer Attraktionen. Laut Reuters hat
EuroDisney SCA auch angekündigt nicht-strategische Werte
bis zum Ende des kommenden Geschäftsjahres verkaufen zu
wollen - um Kosten zu senken und eine kurzzeitige
Einnahmesteigerung zu erzielen - Details dazu fehlen
jedoch noch.
Präsident Yann Caillere gab auch keine detaillierten
Aussagen zu einem Artikel der französischen Zeitung Les
Echos ab, die gemeldet hatte, EuroDisney SCA sei eine
Partnerschaft mit Pierre & Vacances zum Bau und
Betrieb einer Ferienanlage einschließlich Wasserpark auf
562 Hektar neben den Disney Themenparks eingegangen.
Vielmehr wurde darauf verwiesen, dass die Partnerschaft
und weitere Details am 19. Mai der Öffentlichkeit
vorgestellt würden und das angesprochene Projekt noch in
der Phase erster Studien sei, an die sich eine
Machbarkeitsstudie erst anschließen werde.
Das zweite Jahr in Folge wurden die Aktionäre bereits im
Vorfeld durch die kurzfristige Umterminierung der AGM
verärgert - ein Schritt der die Teilnahme zahlreicher
Fans, die sich auf der AGM zu Wort melden wollten,
vereitelte, so dass deren Kritik bezüglich der verfehlten
Politik des gegenwärtigen und bisherigen Führungsteams
nicht Gegenstand der AGM wurde, die so in einer
überraschend freundlichen Atmosphäre stattfand fast ganz
ohne kritische Fragen der Aktionäre. Das ändert jedoch
nichts daran, dass die AGM als Enttäuschung bewertet
werden muss, scheint dem Management doch eine
überzeugende Strategie zu fehlen oder eine solche
zumindest den Aktionäre vorenthalten zu werden, während
gleichzeitig die dringende Notwendigkeit einer Expansion
weiterhin ignoriert wird, obwohl konkurrierende Freizeit-
und Themenparks in ganz Europa nahezu jährlich neue
Attraktionen eröffnen. Selbst die Präsentation eines
Videos der neuen Nachtparade
Disney’s Fantillusion
konnte diese Probleme nicht verdecken - zumindestens für
die anwesenden Fans. |
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(2003/05/06) - Please post your opinion at
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New
CEO Nominated
[reported
by EuroDisney
S.C.A.
& The
DLP.info-Team] |
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EuroDisney
S.C.A. has confirmed earlier reports by several French
media-outlets in an official
press-release on Friday the 28th that André Lacroix
will be nominated as the companies chosen candidate to be
come Jay Rasulo's successor as CEO and president of
EuroDisney S.C.A. The nomination was announced by Jay
Rasulo who also pointed out that André Lacroix will be
presented to the shareholders at the annual meeting during
which they will have to vote upon him. The statement also
included the new information that the annual meeting is
now planned to take place in early May.
The last position of the 43 years old French native André
Lacroix, who speaks French, Spanish, Dutch, German and
English fluent, is curently living as a single in Munich
and graduated from Ecole de Commerce de Paris, was with
Burger King International as its president since 2001
where he was responsible for the brand's management and
expansion outside North America. He joined Burger King
originally in 1996 as General Manager for Germany where he
was able to initiate a turn-around of the local franchises
who had been constantely loosing ground against McDonald's.
This led to his promotion to president for Europe, Middle
East, Africa and Asia-Pacific in 1999. A function in which
he moved the brand into several new markets including
Italy. Prior to this he was with Pepsi Cola Internation as
of 1988 where he held the positions of an International
Marketing Manager, Marketing Director, Operations Director
and General Manager for various regions and brands.
The same press release also informed the public that Yann
Caillère has been appointed as president and Chief
Operating Officer of EuroDisney S.C.A., who is working for
the company since 1995 and was responsible for
streamlining operations in all sectors as Senior Vice
President of Operations in the recent past.
Photo Copyright: Burger
King
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EuroDisney
S.C.A. hat in einer offiziellen
Pressmitteilung am Freitag den
28. März Berichte der französischen Presse bestätigt,
dass André Lacroix als Kandidat
der Gesellschaft für den Posten des Präsidenten und CEO
von EuroDisney S.C.A. nominiert wurde. Jay Rasulo gab die
Nominierung bekannt und informierte die Presse zudem, dass
André Lacroix bei der Jahreshauptversammlung den
Aktionären zur Wahl gestellt wird, die nun für Anfang
Mai geplant ist.'
Der 43 järige Single, der zur Zeit noch in München wohnt
und Französisch, Spanisch, Niederländisch, Deutsch und
Englisch fliessend spricht, schloss ein Studium an der Ecole de Commerce de
Paris erfolgreich ab und war zuletzt seit 2001 als
Präsident von Burger King International tätigt, für die
er die Marke weltweit mit Ausnahme Nordamerikas betreute
und deren Expansion anführte. Seinen einstieg hatte er
1996 bei Burger King als General Manager Germany, eine
Position in der es ihm gelang die Kette in Deutschland
wieder in eine Wachstumsphase zu führen, was ihm dann die
Beförderung zum President für Europa. den Mittleren
Osten, Afrika und den Asien-Pazifik-Raum 1999 einbrachte.
In dieser Funktion initiierte er den Einstieg von Burger
King unter anderem in den italienischen Markt. Zuvor war
André Lacroix ab 1988 für Pepsi Cola Internation in
unterschiedlichen Positionen tätig - genauer als International
Marketing Manager, Marketing Director, Operations Director
und General Manager für verschiedene Regionen und Marken
der Gesellschaft.
In der selben Pressemitteilung informierte EuroDisney
S.C.A. auch darüber, dass Yann Caillère, der seit 1995 für die Gesellschaft tätig ist
und als Senior Vice
President of Operations für das "Streamlining"
sämtlicher Sektoren verantwortlich war, zum Präsident
und Chief
Operating Officer ernannt wurde. |
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(2003/03/29) - Please post your op | |